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Die Freude steckt nicht in den Dingen und nicht in den Geschehnissen sondern in der Tiefe unseres Herzens.
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Von einem alten chinesischen Kaiser wird berichtet, dass er das Land seiner Feinde erobern und sie alle vernichten wollte. Als man ihn nach der Eroberung mit seinen Feinden speisen und scherzen sah, wurde er gefragt: „Wolltest du nicht die Feinde vernichten?“
Er antwortete ihnen: Ich habe sie vernichtet, denn ich machte sie zu meinen Freunden.“
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Fürchte dich nicht vor dem langsamen Vorwärtsgehen,
fürchte dich nur vor dem Stehenbleiben.
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Glück ist wie ein maßgeschneidertes Kleid. Unglücklich sind meistens die, die das Kleid eines anderen tragen möchten.
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Wer danach strebt, das Leben außerhalb seiner selbst zu finden, übersieht, dass das Gesuchte in ihm selber liegt.
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Keinen Augenblick meines Lebens kann ich festhalten oder wiederholen. Aber wenn ich ihn bewusst erlebt und mich an ihm erfreut oder aus ihm gelernt habe, dann brauche ich ihm nicht nachzutrauern.
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Man kann den Weinenden nicht die Tränen abwischen, ohne sich die Hände nass zu machen.
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Man muss gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen. |
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Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.
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Wer sich an die Phantasie der Menschen wendet, wird immer den besiegen, der auf ihren Verstand einwirken will.
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Müßiggehen verlangt ein starkes Selbstbewusstsein.
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